AMK Ambulanter- und Intensivpflegedienst UG & Co. KG
AMK Ambulanter- und Intensivpflegedienst UG & Co. KG

AMK Ambulanter und Intensivpflegedienst (haftungsbeschränkt)      UG & CO. KG

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Pflegekonzept

Das Pflegekonzept liegt schriftlich vor und ist allen Mitarbeitern bekannt.

Es beinhaltet die Aussagen:

·         zum Pflegemodell

·         zum Pflegesystem

·         zum Pflegeprozess

·         zur innerbetrieblichen Kommunikation

·         zum Qualitätssicherungssystem

·         zur Leistungsbeschreibung

·         zur Kooperation mit anderen Diensten

·         zur personellen, sachlichen und räumlichen Ausstattung

·         Umsetzung

 

Wir wenden das Pflegemodell der ganzheitlichen rehabilitierenden Prozesspflege von Monika Krohwinkel an. Dieses Modell bezieht die Bezugspersonen des pflegebedürftigen Menschen mit ein.

Es definiert konkrete Ziele und gezielte auf die jeweilige Pflegesituation bezogene konkrete Hilfeleistungen:

·         pflegerische Zielsetzung

·         pflegerische Hilfeleistung

·         im Interesse der Person handeln

·         für eine fördernde Umgebung sorgen

·         Stabilisieren und Wiedererlangen von Unabhängigkeit und

          Wohlbefinden

·         die Person begleiten, fördern, beraten, anleiten und unterrichten

Das Pflegemodell umfasst folgende Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Pflege:

·     die direkte Pflege in den Aktivitäten und Existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) unter Anwendung der Pflegeprozessschritte Erfassen, Planen, Durchführen und Evaluieren

·     die patientenorientierte Arbeitsorganisation und der patientenorientierte Ressourceneinsatz

·     Pflegedokumentation entsprechend des Pflegeprozesses

·     Mitarbeit bei ärztlicher Diagnostik und Therapie

·     Koordination und Kooperation

·     Diese werden von uns entsprechend wahrgenommen.

·     Das Menschenbild dieses Modells liegt unserem Pflegeleitbild zugrunde.

 

Organisation der Pflege / Pflegesystem:

  Patientenbezogen:

·     Wir sind Telephonisch rund um die Uhr persönlich zu erreichen.

·     Wir bieten unsere Dienstleistung zu allen Tagen und allen Zeiten in der Wohnung der Patienten auf den jeweiligen Bedarf individuell zugeschnitten an.

·     Wir klären die individuellen Rahmenbedingungen (Kostenträger, Versorgungsstruktur usw.) unbürokratisch und zügig.

·     Wir vereinbaren die Pflegetermine nach den individuellen Erfordernissen.

·     Wir bemühen uns um feste Bezugspersonen.

Unsere Pflege entspricht den aktuellen fachlichen Erkenntnissen und ist darauf ausgerichtet, das Wohlbefinden der Patienten zu stabilisieren bzw. wiederherzustellen. Dies gilt insbesondere in Krisensituationen (Sterben, Trauer, Behinderung).

Wir achten die Privatsphäre der Patienten und suchen die Zusammenarbeit mit Bezugspersonen, wenn der Patient dies wünscht.

Wir arbeiten dazu eng mit anderen Berufsgruppen (Hausärzten, Krankengymnastik, etc.) zusammen.

Unsere Abrechnungen sind verständlich und korrekt.

 

Mitarbeiterbezogen:

·     Alle Aufgaben- und Verantwortungsbereiche sind klar geregelt und transparent.

·     Wir praktizieren einen kooperativen Führungsstil.

·     Wir beraten die Mitarbeiter fachlich und führen regelmäßig individuelle Mitarbeitergespräche durch.

·     Wir fördern das Fachwissen durch Fortbildung und Fachliteratur.

·     Wir arbeiten neue Mitarbeiter nach einem Einarbeitungskonzept ein.

·     Wir wenden für die Planung der Pflege das Pflegeprozessmodell von Monika Krohwinkel an und beziehen Patienten und Bezugspersonen nach deren individuellen Fähigkeiten mit ein.

·     Das Modell enthält 4 Phasen, die individuelle Problemlösungs- und Beziehungsprozess ermöglichen und ist zyklisch analog dem WHO- Modell angelegt.

·     Fundament für Planung und Durchführung, beinhaltet die Infosammlung, das Beschreiben pflegerelevanter Fähigkeiten, Bedürfnisse und Probleme.

·     begründete und fachkompetente Auswahl geeigneter Maßnahmen und Planung der effizienten Umsetzung.

·     fachgerechte Durchführung des Planes, durch entsprechende Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen (Mittel, Personal, Zeit).

·     Überprüfung und Bewertung der Wirksamkeit des Pflegeprozesses und ggf. Vornahme von Veränderungen

·     Wir verstehen den Pflegeprozess als Problemlösungs- und Beziehungsprozess.

·     Wir weisen auf Fortschritte hin, gehen auf Ängste ein, ermutigen, leiten an und beraten, zeigen Fähigkeiten und Möglichkeiten auf und besprechen alle Entwicklungen.

·     Der Pflegeprozess beginnt mit der Aufnahme der Patienten und endet mit dem Ende des Pflegeauftrages

 

Innerbetriebliche Kommunikation:

·     Fragen und Zwischenfälle, die sich während der Dienstausübung ergeben, werden sofort über das Diensthandy mit der Pflegedienstleitung bzw. Stellvertretung oder Bezugspflegefachkraft besprochen. Alle Veränderungen oder Abweichungen vom normalen Dienstablauf und Arbeitsaufträge bzw. wichtige Informationen für die nächste Schicht halten wir in einem Dienstübergabebuch fest. Jede Woche findet eine zweistündige Dienstbesprechung mit allen im Dienst befindlichen Mitarbeitern statt. Das Protokoll wird im Umlaufverfahren von allen gelesen und gegengezeichnet.

·     Wir halten ein einrichtungsbezogenes Qualitätshandbuch auf der Grundlage der QPR - Stand Aug. 2009- vor. Das Handbuch enthält alle Verfahrensregelungen zur internen Qualitätssicherung.

·     Externe Qualitätszirkel werden derzeit in erreichbarer Umgebung nicht angeboten. Wir nehmen aber an den überregionalen Veranstaltungen unseres Berufsverbandes teil. Eine Zertifizierung wird nicht angestrebt.

·     Die Einrichtung bietet Leistungen der häuslichen Krankenpflege gem. den jeweils aktuellen gültigen Verträgen mit den Krankenkassen und Leistungen der Pflegeversicherung gem. den jeweils gültigen Verträgen mit den Pflegekassen an.

·     Das Angebot einer ganzheitlichen geplanten Pflege richtet sich an Hilfs- und pflegebedürftige, kranke, behinderte Erwachsene und ältere Menschen.

Es umfasst:

·     die Ausführung von ärztlichen Verordnungen gem. den Richtlinien nach § 92 SGB V für häusliche Krankenpflege, z. B. Injektionen, Verbandswechsel

·     Anleitung und Beratung von Patienten und Bezugspersonen in der häuslichen Pflege

·     Hilfe bei Körperpflege, Mobilität, Ausscheidung und Ernährung entsprechend den Leistungskomplexen der Pflegeversicherung

·     Hilfe bei hauswirtschaftlichen Arbeiten entsprechend den Leistungskomplexen der Pflegeversicherung

·     Betreuung und Begleitung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen, auch Tag- und Nachtwachen

·     Verleih von Pflegehilfsmitteln, z.B. Gehhilfen

·     Vermittlung von Helfern, z.B. für Einkäufe, Botengänge, Begleitung bei Spaziergängen

·     Vermittlung ergänzender Dienste, z.B. Essen auf Rädern

·     Koordination der ambulanten Versorgung

·     Hilfe bei der Beantragung von Zuschüssen, z. B. beim Sozialamt

·     ergänzende Hilfsangebote nach individueller Absprache

·     Schriftliche Kooperationsvereinbarungen wurden nicht getroffen. Es gibt aber eine enge Zusammenarbeit mit allen am Ort ansässigen Physiotherapeuten, Hausärzten, Anbietern von Essen auf Rädern, der Hospizgruppe und anderen, die an der Versorgung der Patienten beteiligt sind

 

Das Pflegekonzept stellt zusammen mit unserem Pflegeleitbild die Grundlage unserer Arbeit dar und ist wesentlicher Bestandteil unseres Qualitätssicherungshandbuchs. Verknüpft mit den Pflege- und Behandlungsstandards ermöglicht es uns, den Patienten und Bezugspersonen eine effektive und effiziente Pflege und Betreuung in angemessener Qualität anzubieten.


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